Locken wie vom Friseur

Schöne Locken, perfekt gedreht und gleichmäßig über den Kopf verteilt, bekommt nur der Friseur hin? Falsch, jeder schafft dieses Kunstwerk, mit dem richtigen Lockenstab schnell und einfach zu Hause. Natürlich ist ein wenig Übung dafür erforderlich, doch die meisten haben den Dreh schnell raus. Für jede Länge gibt es das passende Gerät zu kaufen. Sie unterscheiden sich in verschiedenen Bereichen. Zum einen in der Größe der Bürste. Kurze Haare benötigen hier kleinere Variationen, wie es zum Beispiel lange und kräftige Haare benötigen. Viele Geräte besitzen einen auswechselbaren Kopf. Der Vorteil ist, wachsen die Haare muss kein neuer Lockenstab gekauft werden. Die Mitte dieser Bürste ist hohl und hier strömt die warme Luft und frisiert die Haare. Doch es gibt auch andere Modelle. Der klassische Lockenstab ist keine Heißluftbürste, sondern eine Art Zange. Hier werden Strähnen um den Stab gewickelt und dann die Zange geschlossen. Dieser Stab ist heiß und ähnlich wie ein Glätteisen ist hier das Prinzip nur umgekehrt. Statt Glätte gibt es Traumlocken in Sekundenschnelle. Die Arbeit mit diesem klassischen Stab erfordert ein wenig Geschick. Nicht zu vergessen, dass dieses Teil warm ist. Doch nach einigen wenigen Anwendungen hat jeder den Dreh raus und findet sich schnell mit seinem Stab zurecht. Es lassen sich die unterschiedlichsten Arten von Locken damit zaubern. Oft reichen kleine Highlights vollkommen aus, um einen neuen Look zu kreieren. Die Kosten für einen Lockenstab sind ganz verschieden. Gute Geräte gibt es bereits recht günstig. Wer aber sein Gerät regelmäßig in Benutzung hat, sollte hier unbedingt ein hohes Augenmerk auf ein qualitatives Modell legen. Profigeräte kosten dann natürlich auch entsprechend mehr. Doch lohnen sich diese Kosten auf jeden Fall. Hier bekommen Kunden ein Gerät, mit welchem sie viele Jahre zufriedene Ergebnisse erzielen werden. Nach der Nutzung wird der Stab sicher verstaut und wartet auf seinen nächsten Einsatz. So macht es Spaß mit Frisuren zu experimentieren und neue Looks auszuprobieren.

Maschinen für Hobbyhandwerker

Eine Bohrmaschine darf nie im Bestand eines Hobbyhandwerkers fehlen. Mit ihr lassen sich nicht nur Löcher in Holz, Kunststoff, Beton und Metall bohren, sondern noch viele weitere Arbeiten. Möbel montieren ist mit dem passenden Aufsatz ein Kinderspiel. Dabei ist der Begriff Bohrmaschine eigentlich nur ein Oberbegriff für viele unterschiedliche Geräte. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Akkuschrauber
  • Schlagbohrmaschine
  • Bohrhammer
  • Abbruchhammer

Die Schlagbohrmaschine ist dabei das Gerät, welches in den meisten Haushalten zu finden ist. Ihre Anwendungsmöglichkeiten sind sehr groß und das Arbeiten geht schnell von der Hand. Die Stärke liegt dabei, wie der Name bereits erahnen lässt nicht nur in ihren Drehbewegungen sondern vielmehr in der Schlagfunktion. Zwar hat sie im Vergleich zum Bohrhammer kein eigenes Schlagwerk, bedient sich allerdings eines einfachen Tricks. Über eine Scheibe, die sich im Inneren befindet, wird die Maschine dank der Verzahnung immer wieder ein Stück nach hinten gezogen. So entsteht der Schlagcharakter, wenn das Gerät wieder aus der Verzahnung rutscht und praktisch nach vorne stößt. Dieser Schlag überträgt sich auf das Bohrfutter und im weiteren Verlauf auf den Bohrer. Diese Schläge machen es möglich, dass die Bohrmaschine relativ leicht in härtere Materialien vordringen kann.

Dabei liegt in der Drehung die Kraft. Diese Bohrmaschine erreicht eine hohe Schlagzahl von mehreren zehntausend Schlägen in einer Minute. Für die Person, die das Gerät benutzt, fühlen sich diese Schläge wie Vibration an. Ganz klar muss dabei erwähnt werden, die Schlagzahl, wie auch die Drehzahl, die eine solche Maschine in der Minute schafft, sind nur ein Hinweis auf die tatsächliche Leistung. Beim Kauf ist es wichtig, auf ein Gerät eines namhaften Herstellers zu achten. Viele bekannte Anbieter führen diese im Sortiment. Die Kosten sind dabei ganz unterschiedlich und es gibt bereits gute Geräte für unter hundert Euro zu kaufen. Testberichte helfen hier dabei, das passende Modell schnell und einfach zu finden.

Holz spalten einfach gemacht

Immer mehr Haushalte schaffen sich einen Holzofen an oder haben einen Kamin. Damit dieser an kalten Tagen genügen Brennstoff zur Verfügung hat, wird gespaltenes Holz benötigt. Die wenigsten nehmen hierfür noch die Säge und eine Axt zur Hand. Mit einem professionellen Holzspalter geht die sonst sehr mühsame Arbeit praktisch von selbst. Hier haben Kunden verschiedene Modelle zu Auswahl. Beliebt ist das liegende Modell. Liegend nicht etwa, weil das Gerät auf dem Boden liegt. Hier werden die Baumstämme in liegender Position in das Gerät geführt. Entweder über ein Spaltkreuz oder über den Spaltkeil dann gekürzt und gespalten. Aus der Maschine fallen dann die fertigen Holzscheite. Der Unterschied zwischen Keil und Kreuz ist schnell erklärt. Holzspalter die ein Spaltkreuz besitzen, sind dank diesem in der Lage jeden Stamm in gleich vier Scheite in einem Arbeitsgang zu fertigen. Mit dem Spaltkeil hingegen sind es nur zwei und diese müssen noch einmal in die Maschine. Innerhalb kurzer Zeit ist der Vorrat für die nächste kalte
Jahreszeit gemacht und muss nur noch sauber aufgestapelt werden. Viele fragen sich vielleicht, warum sie dann ein solches Modell kaufen sollen, wenn es nur selten benutzt wird. Eine kostengünstige Alternative bietet in diesem Fall das Ausleihen. In vielen Fachmärkten können sie ausgeliehen werden. Kunden zahlen dann nur eine Kaution, welche sie nach Rückgabe wieder zurück bekommen und zahlen für die Nutzung ein geringes Entgelt. Ein weiteres Problem, welches auf diese Art und Weise schnell gelöst ist: Platz. Niemand muss sehen wo er den Holzspalter lagert, ist er nicht in de Nutzung. Wird er hingegen wieder benötigt, reicht eine Reservierung im Baumarkt aus und das Gerät steht zum Wunschtermin zur Verfügung.Bei der Herausgabe des Gerätes bekommen Kunden eine gründliche Einweisung und wissen schnell, wie sie hier zu Arbeiten haben. Sicherheitsausrüstung wie Schutzbrille und Handschuhe verstehen sich dabei von selbst und müssen gekauft werden.